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Vermutlich noch in dieser Woche werden die Nutzer von Windows 10, die nicht an der Insider Preview teilnehmen, zum ersten Mal live erleben, was “Windows as a Service” bedeutet. Threshold 2, offiziell “November Update” getauft, rollt an. Und es bringt nicht nur Bugfixes, sondern auch einige neue Funktionen.

Die ganz großen Neuerungen sind nicht dabei, aber sehr viele Detailverbesserungen, die unter dem Strich dazu führen, dass sich Windows 10 sehr viel reifer anfühlt.

Werfen wir einen Blick auf die Änderungen:

Verbesserte Kontextmenüs
In der RTM Version von Windows 10 wirkten die Kontext-Menüs inkonsistent. Teilweise waren sie bereits auf das Design von Windows 10 umgestellt, teilweise noch nicht. Mit dem November Update wird nun an sehr vielen Stellen aufgeräumt. Das Design wird vereinheitlicht und das dunkle Theme greift nun überall.

 

Es gibt außerdem diverse neue Icons sowie mehr Optionen zur Personalisierung (zusätzliche Farben, Login-Hintergrund lässt sich abschalten, zusätzliche Spalte im Startmenü und diverse andere Kleinigkeiten).

Das sind die oben beschriebenen Detailänderungen, die keinen unmittelbaren Einfluss auf die Funktionalität haben, aber einfach für ein “rundes” Gefühl sorgen.

Neues in Microsoft Edge
Microsofts neuer Browser ist ein wenig in den Startlöchern hängen geblieben und kommt auch mit dem November Update leider noch nicht so richtig in Fahrt. Poweruser warten z.B. nach wie vor auf die Unterstützung von AddOns, die es allerdings nicht vor Sommer 2016 geben wird.

Neu in diesem Update ist die Synchronisation von Lesezeichen und Einträgen in der Leseliste über verschiedene Geräte hinweg. Außerdem gibt es eine Vorschau für geöffnete Tabs, wenn man mit der Maus drüber fährt. Weiterhin kann Edge nun Medien wie Fotos und Videos an verbundene Geräte streamen.
Entwickler freuen sich über die Unterstützung von Object RTC, die mit dem November Update hinzugefügt wird.

 

 

Verbessertes RAM-Management
Das neue Feature “Compression Store” sorgt dafür, dass die Daten von aktuell nicht aktiven Anwendungen komprimiert im Arbeitsspeicher abgelegt werden. Das vermindert die langsamen Auslagerungsvorgänge auf die Festplatte und sorgt für eine schnellere Reaktivierung der Anwendung.

Verbesserungen beim Tablet Modus
Das Andocken von Apps wurde überarbeitet und erweitert. Aus Task View heraus kann eine im Hintergrund aktive App nun wahlweise links oder rechts angedockt werden und die vorhandene ersetzen.

 
Aktivierung wurde vereinfacht
Windows 10 kann jetzt auch mit Seriennummern von Windows 7 und 8 aktiviert werden, das vereinfacht z.B. die Neuinstallation. Alle Details dazu sind in diesem Artikel zu finden.

Apps lassen sich auf Speicherkarten installieren
Apps aus dem Windows Store lassen sich nun auch auf externen Medien wie z.B. einer SD Karte ablegen, was vor allen Dingen auf Tablets mit wenig internem Speicher dringend nötig ist. Es ist eines der Features, die eigentlich schon mit der RTM Version hätten kommen müssen und eigentlich auch dafür geplant waren.

Nested Virtualization
Hyper-V beherrscht jetzt das Ausführen von virtuellen Maschinen innerhalb einer virtuellen Maschine, was im professionellen Umfeld neue Einsatz-Szenarien ermöglicht. Die Details dazu können hier nachgelesen werden: Der Matruska Effekt: Windows 10 kann jetzt Virtualisierung in virtuellen Maschinen.

 

Windows Store for Business
Der Windows Store for Business erlaubt Unternehmen nun die Konfiguration des Windows Stores nach individuellen Bedürfnissen. Es kann festgelegt werden, welche Mitarbeiter welche Apps zu sehen bekommen, die Integration von eigenen Apps ist möglich. Außerdem gibt es nun eine Volumen-Lizenzierung.
Auch zu diesem Punkt gibt es einen eigenen Artikel.

Neuerungen bei Cortana
Cortana kann jetzt am PC verpasste Anrufe anzeigen und für in Edge geöffnete PDF-Dateien ihre Recherche-Dienste anbieten. Außerdem erkennt Cortana nun auch handschriftliche Notizen und kann daraus z.B. Erinnerungen erstellen.

Viele integrierte Apps aktualisiert
Zahlreiche der integrierten Apps stehen im Zusammenhang mit dem November Update in neuen Versionen bereit und beherrschen zusätzliche Funktionen. Sie alle hier aufzuführen, würde den Rahmen sprengen, außerdem habe ich ehrlich gesagt den vollen Überblick verloren.
Beispielhaft sei die Integration von Skype in die Nachrichten App aufgeführt, die sich allerdings noch in einem experimentellen Stadium befindet.

Wie man sieht, ist doch eine ganze Menge zusammen gekommen – und garantiert habe ich die eine oder andere Kleinigkeit vergessen. Wenn ihr Ergänzungen habt, dann immer her damit.

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